Jordanien – alte Hochkultur und politische Schnittstelle
Ein epochaler Umbruch in der arabischen Welt deutet sich an. In Tunesien, Ägypten, Libyen, im Sudan, in Bahrain fordern die Menschen auf der Straße Freiheit und Demokratie. Auch in Jordanien hat es erste Demonstrationen gegeben. Die richtige Zeit für die Wolfgang Döring Stiftung, sich im Rahmen einer Informations- und Studienreise nach Jordanien vor Ort über die politische und gesellschaftliche Entwicklung in der arabischen Welt zu informieren.
Mit
Arno Keller (WDS) wurde die Gruppe von einem mit der Region bestens vertrauten Fachmann, der selbst viele Jahre in Kairo lebte, betreut.
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Zu Beginn gab es eine politische und regionale Übersicht durch den in der Region umfassend vernetzten Regionalleiter der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, Ralf Erbel. In seiner Verantwortung liegen neben der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Analyse, dem Knüpfen von Kontakten mit den an einer demokratischen Entwicklung Interessieren, sowie die Verantwortung und Steuerung von Projekten in Jordanien, Libanon, Syrien und dem Irak.
Als weitere Gesprächspartner standen Experten des ‚Strategic Study Center‘, der ‚Young Entrepreneurs Association‘ und des ‚Free Thought Forum‘ zur Verfügung.