Wolfgang Doering Stiftung
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Wolfgang-Döring -Stiftung

Zweck und Ziel der Stiftung ist die Förderung einer liberalen Grundhaltung, von demokratischer Handlungskompetenz und einer liberalen Gesellschaftspolitik.

 

 

Bundesverdienstkreuz für Hagen Tschoeltsch

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Das langjährige Kuratoriumsmitglied der WDS erhielt jetzt für sein herausragendes soziales und gesellschaftliches Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande.

 

 

Axel Hoffmann wurde

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im April 2011 als stellvertrender Vorstandsvorsitzender der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit wiedergewählt. Im Bild mit dem Vorsitzenden Wolfgang Gerhardt.

 

 

Walter Scheel zum Geburtstag

Auf die Glückwünsche des Stiftungs-vorsitzenden antwortet Walter Scheel u.a:
"Kein Brief an Sie, ohne meinen guten Freund Wolfgang Döring zu erwähnen. ... Ich werde ihn nie vergessen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sein Andenken mit der Stiftung bewahren."

 

 

Wolfgang Döring

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Er wurde innerhalb weniger Jahre zum Hoffnungsträger der deutschen Liberalen.

 

Die WOLFGANG DÖRING STIFTUNG

wurde 1967 in Nordrhein - Westfalen gegründet und arbeitet im Sinne eines großen Liberalen, der die Politik der Bundesrepublik Deutschland und der FDP in einer wichtigen Phase entscheidend mitgeprägt hat.


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Kuratorium bestätigt seinen Vorstand


In seiner turnusmäßigen Sitzung hat das Kuratorium die Bezirksvorsitzende WW der "Liberalen Frauen", Martina Stenger, zum weiteren Mitglied des Kuratoriums gewählt.

Anschließend wurden alle Mitglieder des Kuratoriumsvorstandes in ihre bisherigen Ämter wiedergewählt.

Vorsitzender des Kuratoriums bleibt damit Stadtdirektor a.D. Albrecht Menke (2.v.r),

seine Stellvertreter sind Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth und Prof. Dr. Hausmann.

Der Vorstandsvorsitzende Axel Hoffmann berichtete zum vergangenen Jahr und gab einen Ausblick auf 2. Halbjahr 2012. Dieser "Halbjahresausblick" ist der Neuwahlsituation in NRW geschuldet, über deren Entstehung Angela Freimuth den Kuratoriumsmitgliedern berichtete.

Kommunalfinanzen - auch woanders ein Problem

To do more with less ...

Senator Richard T. Moore (Mass), President of the NCSL, Angela Freimuth MdL
In den USA findet alljährlich eine Konferenz der amerikanischen Landtagsabgeordneten aus allen US-Bundesstaaten statt. Mit über 5.000 Teilnehmern eine beeindruckende Vielfalt von Ansichten, Aufgaben und Problemlösungen.
Die nordrhein-westfälische Wolfgang-Döring-Stiftung ist Partner der amerikanischen Organisation (National Conference of State Legislatures) und beteiligt sich inhaltlich an den diversen Themen. In diesem Jahr hat sich WDS Delegationsmitglied Angela Freimuth MdL mit der Frage der Kommunalfinanzierung auseinander gesetzt.

Hier ihr Bericht: Klammen US-Kommunen droht die Insolvenz

Quo vadis?

Bislang galten die Buchhandlungen "Barnes & Noble" (*1873) sowie "Borders" (*1971) in den USA als kulturelle Flaggschiffe. In nahezu jeder großen Stadt waren sie zu finden und wurden gelegentlich euphorisch als "Tempel des Buches" beschrieben. Immer gut sortiert, mit kompetenter Beratung und Stöber- / Lesemöglichkeiten sowie Kaffeeshop ausgestattet. Aber seit Jahren sind die Umsätze rückläufig, Buchversender übernehmen den Markt nicht nur für die zur Grundfinanzierung so wichtigen Bestseller, Schulbücher, etc. Mit dem Siegeszug des E-Book gibt es einen weiteren Stoß direkt in die wirtschaftliche Stabilität.
Das Ende


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August 2011

Jahrestagung der US-Landtagsabgeordneten


San Antonio, Texas

Die alljährliche stattfindende, überparteiliche Konferenz der amerikanischen Landtagsabgeordneten vermittelt mit über 5.000 Teilnehmer eine beeindruckende Vielfalt von Ansichten, Aufgaben und Problemlösungen. Die nordrhein-westfälische Wolfgang-Döring-Stiftung ist seit 2003 Partner der amerikanischen Organisation (National Conference of State Legislatures - NCSL) und beteiligt sich seitdem mit einer Delegation auch inhaltlich an den diversen Themen.


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Angela Freimuth am "Foreign Service Institut"

Die stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende der Wolfgang Döring Stiftung hielt sich im April zu einem politischen Informationsbesuch in Washington auf. Neben etlichen informellen Gesprächen folgte sie auch einer Einladung des „Foreign Service Institut (FSI = Ausbildungsakademie des amerikanischen Außenministeriums).
Dort informierte die Vizepräsidentin des Landtages NRW und dortige Vorsitzende der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe, Angela Freimuth MdL, die Mitglieder des aktuellen Ausbildungsgangs für den zukünftigen Einsatz in Europa und damit auch Deutschland.
(Bild:©ahm)





Ausbildungsleiter Carl Lankowski


wertet es so: „Unsere sehr gute theoretische Einarbeitung erhält durch einen solchen Vortrag und Diskussion einen nicht zu unterschätzenden „realpolitischen Input.“


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März 2011: Kuratoriumssitzung

Albrecht Menke - Axel Hoffmann
Zu einer turnusgemäßen Sitzung trafen das Kuratorium und der Vorstand der WDS zusammen. Neben dem Jahresbericht 2010 durch den Vorstands-vorsitzenden Axel Hoffmann standen diverse Veranstaltungs-berichte sowie Kassen- und Kassenprüfungs-berichte auf der Tagesordnung.
Außerdem wurde die weitere Jahresprogrammplanung 2011 besprochen. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Albrecht Menke, fasste die durchweg positive Bewertung der Aktivitäten mit einem herzlichen "Weiter so!" zusammen.

Februar 2011: Studienreise

Jordanien – alte Hochkultur und politische Schnittstelle
Ein epochaler Umbruch in der arabischen Welt deutet sich an. In Tunesien, Ägypten, Libyen, im Sudan, in Bahrain fordern die Menschen auf der Straße Freiheit und Demokratie. Auch in Jordanien hat es erste Demonstrationen gegeben. Die richtige Zeit für die Wolfgang Döring Stiftung, sich im Rahmen einer Informations- und Studienreise nach Jordanien vor Ort über die politische und gesellschaftliche Entwicklung in der arabischen Welt zu informieren.

Mit Arno Keller (WDS) wurde die Gruppe von einem mit der Region bestens vertrauten Fachmann, der selbst viele Jahre in Kairo lebte, betreut.

Amman
Zu Beginn gab es eine politische und regionale Übersicht durch den in der Region umfassend vernetzten Regionalleiter der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, Ralf Erbel. In seiner Verantwortung liegen neben der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Analyse, dem Knüpfen von Kontakten mit den an einer demokratischen Entwicklung Interessieren, sowie die Verantwortung und Steuerung von Projekten in Jordanien, Libanon, Syrien und dem Irak.
Als weitere Gesprächspartner standen Experten des ‚Strategic Study Center‘, der ‚Young Entrepreneurs Association‘ und des ‚Free Thought Forum‘ zur Verfügung.


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