Wolfgang Doering Stiftung
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Walter Scheel zum 91. Geburtstag

Auf die Glückwünsche des Stiftungs-vorsitzenden antwortet Walter Scheel u.a:
"Kein Brief an Sie, ohne meinen guten Freund Wolfgang Döring zu erwähnen. ... Ich werde ihn nie vergessen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sein Andenken mit der Stiftung bewahren."

 

 

Wolfgang Döring

Bild
Er wurde innerhalb weniger Jahre zum Hoffnungsträger der deutschen Liberalen.

 

 

Wolfgang-Döring -Stiftung

Zweck und Ziel der Stiftung ist die Förderung einer liberalen Grundhaltung, von demokratischer Handlungskompetenz und einer liberalen Gesellschaftspolitik.

 

Die WOLFGANG DÖRING STIFTUNG

wurde 1967 in Nordrhein - Westfalen gegründet und arbeitet im Sinne eines großen Liberalen, der die Politik der Bundesrepublik Deutschland und der FDP in einer wichtigen Phase entscheidend mitgeprägt hat.


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Transatlantischer Dialog - Louisville

Schlagabtausch

Mit einem politischen Schlagabtausch begann die Woche beim NCSL-Kongress.

Mit Nancy Pelosi, der (demokratischen) Sprecherin des U.S. House


und Mitch McConnell, dem (republikanischen) Führer der Opposition, präsentierten sich die beiden wichtigsten politischen Repräsentanten des amerikanischen Parlaments.
In der Form verbindlich, in der Sache knalllhart vertraten sie ihre unterschiedlichen Ziele. Während Pelosi auf die erfolgreichen Anstrengungen bei der Gesundheitsreform, der Schaffung von Arbeitsplätzen und ersten Erfolgen bei der Bildungspolitik einging, attacktiere McConnell die steigenden Steuern und die innenpolitisch begründeten Staatsausgaben.
(Weitere Angaben und in Kürze die Redemanuskripte finden Sie hier.)

Transatlantischer Dialog - Washington

Großes Interesse

Mit einem voll besetzen Auditorium wurde die Vizepräsidentin des Landtages NRW und stellv. Kuratoriumsvorsitzende der WDS, Angela Freimuth MdL, in Washington überrascht.
Ihr Diskussionsangebot zum Thema "Quo Vadis, North Rhine-Westphalia? The Implications of the State Parliament Election on State and Nationals Politics" fand eine so starke Nachfrage, dass für mehr Platz gesorgt werden musste.
"Ich war und bin immer noch überrascht", so Angela Freimuth, "mit welcher Aufmerksamkeit die faktische Beteiligung der Postkommunisten an der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung hier in Washington verfolgt und sehr, sehr kritisch betrachtet wird." Viele Fragen der Teilnehmer bezogen sich sorgenvoll auf die Abkehr von einer Politik zum Haushaltsausgleich und einer auf Pump angelegten neuen "Wohlfahrtsmentalität". Dass die SPD nun wieder im Gegensatz zu Schröders Agenda 2010 handelt, wurde besonders einem Entgegenkommen an die Postkommunisten zugeschrieben.
Mit einer gewissen Überraschung - wohl eher Unkenntnis - wurde aufgenommen, dass die die "Grünen" durchaus eine politisch noch größere Akzeptanz als die SPD zur Politik der "Linken" dokumetierten. "Die Grünen haben es offensichtlich auch außerhalb Deutschlands geschafft, von ihren tatsächlichen politischen Zielen abzulenken", wie ein Teilnehmer im anschl. Meinungsaustausch feststellte.